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Curated Food ist nicht nur ein Essen, sondern eine Inszenierung von Geschmack, Aromen und Texturen, die auf den Gast abgestimmt ist. Gastronomen, die diesen Trend aufgreifen, legen Wert darauf, ihren Gästen ein einzigartiges Erlebnis zu bieten, das weit über das bloße Sattwerden hinausgeht. Es geht um die Harmonie von Geschmack und Optik, um die Komposition von Aromen und die kunstvolle Präsentation auf dem Teller. Häufig kommen hierbei exklusive und seltene Zutaten zum Einsatz, die nicht nur den Geschmackssinn verwöhnen, sondern auch Geschichten erzählen – Geschichten von Herkunft, Nachhaltigkeit und Authentizität.
Curated Food ist vor allem für Gastronomen interessant, die sich auf Fine Dining oder gehobene Gastronomie spezialisiert haben und einen anspruchsvollen Gästekreis bedienen. Diese Gäste erwarten nicht nur hochwertige Speisen, sondern auch eine durchdachte und stimmige Inszenierung ihres kulinarischen Erlebnisses. Restaurants, die Wert auf außergewöhnliche Menüführungen, sogenannte „Tasting Menüs“, legen oder mit saisonalen und regionalen Produkten arbeiten, profitieren besonders von diesem Trend. Auch exklusive Caterings und die Eventgastronomie greifen zunehmend auf Curated Food zurück, um ihre Veranstaltungen mit einer individuellen kulinarischen Note zu versehen.
Der Einsatz von Curated Food ist immer dann besonders erfolgreich, wenn das Essen als Teil eines Gesamterlebnisses verstanden wird. Dies gilt vor allem in exklusiven Veranstaltungen, bei denen der Fokus auf Qualität, Ästhetik und Individualität liegt. Im Gegensatz zu standardisierten Speisen bietet Curated Food die Möglichkeit, den Gast auf eine kulinarische Reise mitzunehmen, die nicht nur den Gaumen erfreut, sondern auch das Auge fesselt. Die Gerichte sind dabei sorgfältig aufeinander abgestimmt und erzählen eine zusammenhängende Geschichte, oft in Verbindung mit einer besonderen Thematik oder einem bestimmten Anlass.
Mit dem Aufkommen von Curated Food verändert sich auch die Art und Weise, wie Speisen serviert werden. Klassische Tischkonzepte und Gedecke werden neu interpretiert, um die kulinarische Vielfalt und den Anspruch dieses Trends widerzuspiegeln. Die Präsentation der Gerichte spielt eine zentrale Rolle – „Food Plating“ wird zum Kunstwerk erhoben. Teller, Schalen und Besteck werden bewusst ausgewählt, um das kuratierte Essen optimal in Szene zu setzen. Oft kommen handgefertigte Porzellanstücke oder unkonventionelle Servierformen zum Einsatz, die das individuelle Konzept unterstreichen. Ebenso gewinnen natürliche Materialien wie Holz oder Stein zunehmend an Bedeutung, um eine authentische und gleichzeitig hochwertige Atmosphäre zu schaffen.
Curated Food markiert einen Wandel in der Gastronomiekultur. Weg von der Massenabfertigung hin zu einer konzentrierten, personalisierten und durchdachten Gastronomie. Der Gast wird zum aktiven Teilnehmer des Essens, das nicht nur auf seine Vorlieben abgestimmt ist, sondern auch eine Geschichte erzählt. Der Trend stellt höchste Ansprüche an die Kreativität und das Können des Kochs sowie an die gesamte Servicekultur.
Das Geschirr spielt bei Curated Food eine tragende Rolle. Es ist nicht nur funktional, sondern auch Teil des Gesamterlebnisses. Gastronomen setzen häufig auf außergewöhnliche Stücke, die das kuratierte Menü perfekt ergänzen. Ob minimalistische, asymmetrische Teller oder künstlerisch gestaltete Schalen – das Gedeck wird zur Leinwand für die Gerichte. Hier zeigt sich der Unterschied zu herkömmlichen Konzepten: Die Speisen werden nicht einfach serviert, sondern inszeniert. Die Kunst der Anrichteweise und die Auswahl des richtigen Geschirrs sind entscheidend, um das Konzept von Curated Food zu unterstreichen und dem Gast ein unvergessliches Erlebnis zu bieten.
Curated Food steht für eine neue Ära in der Gastronomie, in der Exklusivität, Individualität und höchste Qualität im Mittelpunkt stehen. Für Gastronomen, die ihren Gästen etwas Besonderes bieten möchten, ist dieser Trend nicht nur relevant, sondern eine Chance, sich von der Konkurrenz abzuheben und eine neue Dimension des Genusses zu erschaffen.
Dinner for One wird zur Bühne für ein kunstvolles Solo aus Texturen, Farben und Aromen. Die Thunfisch-Rettich-Blume, zart und präzise geschichtet, ruht auf einer senfgelben Chefs Plate, deren filigranes Muster den Rahmen für dieses essbare Kunstwerk bildet. Takoyaki-Bällchen mit Kräutersalat schimmern in einer bernsteinfarbenen Glasschale, während Kobuöl-Buttermilch oder Sojasauce im festonierten Dipschälchen für die perfekte Balance sorgen. Der Clou: Ein Matchabesen, serviert im knusprigen Waffel-Schälchen, bringt verspielte Raffinesse ins Spiel. Ein Konzept für Gastronomen, die Eleganz und Extravaganz für den Genuss in seiner reinsten Form inszenieren.
Ein Drink, der inszeniert, überrascht und mit allen Sinnen erlebt wird – die Black Margarita ist pure Geschmacksexplosion. Flambiert mit Limette, Zucker und Zimt, entsteht ein aromatisches Feuerwerk, das direkt am Tisch für Spannung sorgt. Das Karamellisieren der Zutaten intensiviert die Aromen, während das Spiel aus Flamme und Schatten den Moment elektrisiert. Serviert in einer kristallklaren Cocktailschale, entfaltet sich die perfekte Balance aus Rauch, Süße und Zitrus. Der erste Schluck ist ein Erlebnis, das bleibt. Für Gastronomen, die Show, Handwerk und Genuss vereinen wollen, wird dieser Cocktail zum Highlight – ob an der Bar oder als spektakulärer Auftakt eines besonderen Abends.
Eine Schokoladen-Komposition, die Desserts in eine neue Dimension hebt. Der Schokoladen-Taco mit Schoko-Cremeux, Ananas und feinen Kräuterblättchen entfaltet sich auf einem strukturierten Steingut-Teller, während der zarte Schokopudding in der filigranen Thermo-Glasschale, dekoriert mit Schokoladenerde und Kräuterakzenten, wie schwebend wirkt. Im eleganten Stielglas entsteht eine Miniatur-Waldszenerie aus gemahlenen Pistazien, Schokoästen und duftenden Kräutern. Dieses Konzept verbindet Ästhetik mit bewusstem Genuss und spricht Gastronomen an, die Dessert-Präsentationen auf ein kunstvolles Level heben wollen – ein harmonisches Zusammenspiel aus Texturen, Aromen und Design.
Die molekulare Küche löst nicht nur Grenzen zwischen Aromen auf, sondern überschreitet auch die gelernten Konventionen in der Präsentation der Gerichte. Das aufsehenerregende Speisenarrangement mit Birne, Petersilienwurzel, weißer Schokolade, geröstetem Buchweizen und Goldflakes ist nicht nur in der Tellermitte, sondern auch auf der Tellerfahne dieses schlichten Gourmettellers aus Porzellan angerichtet. Eine elegante, außergewöhnliche und unerwartet spannende Inszenierung.
Eine Platte aus versteinertem Holz bildet die rustikale Präsentationsfläche für eine geräucherte Brown-Sugar-Caramel-Cream-Nocke auf Puffreis-Nougatboden gekrönt von gelben Kirschen und Goldflakes. Der Clou: Ein mundgeblasenes Glas dient als Smoker-Glosche. So vereinen sich schwerer Stein und transparentes Glas zu einer aufregenden Optik und geben Raum für beeindruckende Aroma-Kombinationen.
Umami – überraschende und gut harmonierende Aromakombination für ein ganzheitliches Geschmackserlebnis und auf außergewöhnlicher Art zubereitet und präsentiert/angerichtet. Kontrastreiches, farbintensives Food serviert auf weißen Porzellan, klaren Linien und puristischem Design, gibt der Inszenierung noch mehr Wirkung. Schlichtes, feines Glas im Farbton des Getränks unterstützt das geschmackliche Erlebnis
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Der Menüteller in der eleganten Farbe Premium Black überzeugt mit einer rauen Struktur. Er eignet sich hervorragend zum Servieren von leckeren Hauptgerichten. Der Menüteller harmoniert bestens mit seinem beigen Pendant. Der Teller hat einen Durchmesser von 26 cm und wird in einem praktischer 2er-Set und einer hochwertigen Geschenkbox geliefert.
Schott Zwiesel
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